Hamburg: Bei angehenden Studenten beliebt, wie nie zuvor
Aus dem gesamten Bundesgebiet zieht es Abiturienten an die Hamburger Hochschulen. Doch die Plätze sind knapp. So haben sich aktuell 53.314 Abiturienten an der Universität Hamburg um 8.473 Studienplätze beworben. Das sind 45 Prozent mehr Bewerber im Vergleich zum Vorjahr und so viele wie nie zuvor. Grund für diesen extremen Anstieg sind neben der Aussetzung der Wehrpflicht und des Wegfalls des Zivildienstes nicht zuletzt die doppelten Abiturjahrgänge in Bayern und Niedersachsen. Aus diesen Gebieten zieht es traditionell viele Studierende an die Elbe, doch in diesem Jahr ist der Bewerber-Ansturm enorm. Das gilt nicht nur für die Universität Hamburg und die Technische Universität Hamburg-Harburg, sondern auch für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW).
Die Elbstadt ist beliebt bei jungen Menschen: Das liegt zum einen am hanseatischen Flair der Millionenmetropole, zum anderen an dem abwechslungsreichen und reichhaltigen Angebot an Kultur- und Freizeitmöglichkeiten. Sei es St. Pauli, das szenige Schanzenviertel oder die Reeperbahn, nachts um halb eins. Doch auch mit einer romantischen Komponente kann Hamburg aufwarten: Mit ihren rund 2.450 Brücken wird die Stadt auch das Venedig des Nordens genannt.
Doch was tun eigentlich jene Abiturienten, deren Numerus Clausus für den direkten Hochschulzugang nicht ausreichend ist? Diese Frage stellt sich ganz besonders im aktuellen Jahr, in dem sich allein an der Universität Hamburg bis zu sechs Bewerber um einen Studienplatz streiten. Ein Weg zum Wunschstudium kann eine außerkapazitäre Zulassung mittels einer Studienplatzklage sein. Dieser Weg wird in zulassungsbeschränkten Fächern, wie z.B. Medizin, bereits häufig gewählt. Vor dem aktuellen Background jedoch ist auch in anderen Bereichen mit einem Anstieg der Klagen zu rechnen.
Wer die außerkapazitäre Zulassung in Hamburg anstrebt, sollte schon jetzt einige Dinge beachten, denn hier gibt es spezielle Besonderheiten: So muss das Verfahren bis zum ersten Studientag eingeleitet worden sein, damit es vor Gericht Berücksichtigung findet. Zudem darf höchstens ein Monat zwischen dem Datum des Ablehnungsschreibens der Universität und dem Einreichen der Klage liegen.
Beachtet man diese Vorgaben jedoch, kann eine Studienplatzklage in Hamburg den Weg zum gewünschten Studium ebnen. Damit die Chancen optimal sind, empfiehlt es sich, einen erfahrenen Profi an seiner Seite zu haben: Fachanwalt Renè Pichon ist seit mehr als 35 Jahren Experte für das Hochschulrecht und vertritt angehende Studenten bundesweit. Chancen, Dauer und Kosten Ihrer individuellen Studienplatzklage können Sie im kostenlosen telefonischen Erstgespräch erfragen, das der Recklinghäuser Fachanwalt Interessenten anbietet. Zögern Sie also nicht und melden Sie sich gleich jetzt!


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