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Medizinstudium einklagen

Ein Medizin-Studienplatz ist bei angehenden Studierenden noch immer eines der meist gefragten Studienplätze. Jedoch können auf Anhieb nur die Besten der Besten auf direktem Weg den Traum von der Ausbildung zum Mediziner realisieren. Grund hierfür sind die vielen Bewerber, die den Traum vom Medizin-Studium bereits lange hegen, und darauf seit Beginn der weiterführenden Schule durch gute Schulnoten hinarbeiten.

Auch die aktuellen Zahlen der Stiftung für Hochschulzulassung belegen ein weiteres Mal, wie viele gute Bewerber sich für Medizin-Studienplätze in der gesamten Bundesrepublik bewerben. Einzig die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben HochschulbewerberInnen auf dem direkten Weg über die Abiturnote - 20% der Studienplätze werden so vergeben - mit einem Numerus Clausus von 1,2 oder besser zugelassen. In den übrigen vierzehn Bundesländern liegt der Numerus Clausus für Medizin zwischen 1,0 und 1,1.

Weitere 20% der BewerberInnen werden über die Wartezeit zugelassen. Als Wartezeit gilt die Zeit, die BewerberInnen seit der Erlangung der Hochschulreife verbracht haben, ohne an einer Hochschule eingeschrieben zu sein. Hier lag der Wert für das Wintersemester 2012/2013 bei 12 Wartesemestern (2,5). Dies besagt, dass der/die letzte BewerberIn, die zugelassen wurde, 12 Wartesemester besaß und dabei eine Abiturnote von 2,5 hatte. Alle BewerberInnen mit mehr Wartesemestern wurden demnach auch zugelassen, die Abiturnote spielt dann keine Rolle mehr.

Die restlichen 60% der Medizin-Studienplätze werden über eigene Auswahlverfahren der Hochschulen vergeben. Hier nehmen die BewerberInnen am Auswahlverfahren teil, die weder über die Wartezeit noch über die Abiturnote zugelassen wurden. Kriterien bei dieser Art der Auswahl sind bspw. Einzelnoten des Abiturzeugnisses, Art der Berufsausbildung oder -tätigkeit, der Test für medizinische Studiengänge etc.

Hinweis

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