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Studienplatz einklagen

Für viele ist es die einzige Möglichkeit, das Wunschstudium anzutreten: Den Studienplatz einklagen. Erfüllt man die Zugangsvoraussetzungen zu einem Studium nicht, weil der Numerus Clausus für den Studienplatz nicht ausreicht, hat man die Möglichkeit, sich in den Studienplatz einzuklagen. 

Dies beruht auf einem Recht, das im deutschen Grundgesetz unter Artikel 12 verankert ist. Es besagt, dass jeder deutsche Staatsbürger die Möglichkeit hat, die Wahl seines Ausbildungsplatzes oder des Berufs frei wählen zu dürfen.

Wie funktioniert denn das "Studienplatz einklagen" überhaupt? Das werden Sie sich jetzt wahrscheinlich fragen. Zuerst sei gesagt, dass man, um sich in einen Studienplatz einzuklagen, nicht zwingend eine Absage von einer Hochschule erhalten haben muss. Es ist auch möglich, dass sich Studieninteressenten noch gar nicht um einen Studienplatz beworben haben und dennoch klagen. Was in jedem Fall gemacht werden muss, ist ein Antrag auf außerkapazitäre Zulassung bei der jeweiligen Hochschule zu stellen. Daraufhin muss ein Eilantrag beim zuständigen Verwaltungsgericht in die Wege geleitet werden. Dies alles übernimmt für Sie die Studienplatzklage Pichon.

Wenn Sie sich fragen, für welche Studienplätze Sie sich einklagen können, sei Ihnen gesagt, dass es bei einer Studienplatzklage keine Beschränkungen bei der Studienplatzwahl der Klage gibt. Einzige Einschränkung sind die privaten Hochschulen. An diesen Hochschulen können Sie sich nicht in den Studienplatz einklagen. 

Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, dann bieten wir Ihnen ein kostenloses telefonisches Erstgespräch an. In diesem Telefonat können wir gemeinsam mit Ihnen bereits die Rahmenbedinungen zu Ihrer Studienplatzklage abstecken. Häufige Fragen sind unter anderem, "Wie lange dauert meine Klage?", "Was kostet mich eine Klage?" und "Wie sind meine Erfolgschancen?". Wir sind Ihre Experten zum Thema "Studienplatz einklagen" und können im Hochschulrecht eine Erfahrung von 35 Jahren vorweisen.