"Ihr Studienplatz ist unser gemeinsames Ziel"

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bild studenten studienplatz einklagen

STUDIENPLATZKLAGE

Allgemeine Infos:

Ziel einer Studienplatzklage ist es, Ihnen zu Ihrem gewünschten Studienplatz zu verhelfen!

Das Recht auf freie Berufswahl ist grundgesetzlich durch Art. 12 Abs. I GG garantiert.

Eine Studienplatzklage, so die umgangssprachliche Bezeichnung, zielt darauf ab, der beteiligten Universität oder auch Fachhochschule eine Prüfung der durch die Höchstzahlenverordnung vergebenen Anzahl von Studienplätzen aufzuerlegen. Der Begriff "Studienplatzklage" meint dabei i.d.R. die Durchführung verwaltungsgerichtlicher Eilverfahren, im Terminus "Einstweilige Anordnung".

Die Anzahl der zu vergebenden Studienplätze wird für jedes Semester anhand einer Vielzahl von Faktoren errechnet. Sie basiert auf landesrechtlichen Vorgaben ebenso wie auf der Lehrkapazität der Hochschulen; die Berechnung gestaltet sich regelmäßig hoch kompliziert. Die relevanten Faktoren kennen wir als erfahrene Anwälte des Kapazitätsrechts und können die Universitäten für Sie auswählen, bei denen eine Kapazitätsklage die größte Chance auf Erfolg hat.

Denn die Klagen sind erfolgversprechend - regelmäßig stellen die Gerichte fest, dass zu wenig Studienplätze eines Studiengangs vergeben wurden! Diese Studienplätze werden dann unter den Klägern verlost, wenn die Anzahl der Antragsteller die Anzahl der zusätzlich festgestellten Studienplätze übersteigt. Dies ist i.d.R. in den medizinischen Studiengängen Humanmedizin, Zahnmedizin oder Tiermedizin der Fall, ebenso in der Psychologie.

Inzwischen sind mehr als 50% aller Bachelor-Studiengänge sowie das Studium der Rechtswissenschaften mit hohen örtlichen NC belegt. Eine anwaltliche Vertretung führt hier bei Durchführung von ca. 4-5 Verfahren im Regelfall zum Erfolg, denn die Anzahl an Klägern ist vergleichsweise gering. Die Universitäten und Hochschulen sind daher häufig zur vergleichsweisen Zulassung zum Studium bereit, um die umfängliche und komplizierte Überprüfung der Hochschulkapazitäten zu umgehen.

Wenn Sie an der Durchführung der Kapazitätsverfahren interessiert sind, sollten wir uns schnellstmöglich besprechen. Denn eine Vielzahl von Frist- und Formerfordernissen ist einzuhalten, deren Missachtung unweigerlich zur Ablehnung führen. Melden Sie sich daher bitte umgehend und warten Sie keinesfalls den Ablehnungsbescheid der Hochschule oder der Stiftung für Hochschulzulassung ab. Die Früheste der einzuhaltenden Fristen (für Antragstellungen in wenigen Bundesländern) ist der 15.01. für ein jedes Sommersemester, der 15.07. für ein jedes Wintersemester. Im Download-Bereich finden Sie die entsprechenden Unterlagen zur Beauftragung dieser fristwahrenden Antragstellungen.

Wir, die Rechtsanwaltskanzlei Pichon & Pichon, vertreten Sie gern in den Verfahren zur Zulassung zu Ihrem Wunschstudium! Kontakt: Tel. 02361-59055 oder E-Mail info@studienplatzklage-pichon.de.