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Immatrikulation

Der Vorgang des Aufnehmens eines Studierenden an einer Hochschule wird als Immatrikulation bezeichnet. So wird der Studierende vom Studierendensekretariat, von welchem die Immatrikulation durchgeführt wird, zum Mitglied der Hochschule ernannt und in die Universitätsmatrikel eingetragen. Die Universitätsmatrikel ist das Verzeichnis aller Mitglieder der Universität, in ihr werden die Studierenden mit einer persönlichen Matrikelnummer registriert.

Wichtigste Voraussetzung zur Immatrikulation in Deutschland an einer Universität ist die Allgemeine Hochschulreife, für den Studienbeginn an einer Hochschule wird die Fachhochschulreife verlangt. Zusätzlich hierzu sind verschiedene Nachweise und Unterlagen für die Immatrikulation erforderlich. Spätestens zur Immatrikulation müssen die StudienbewerberInnen Zeugnisse, Nachweise zur Krankenversicherung oder Bescheinigungen über die Ableistung eines Freiwilligendienstes oder aber des Zivildienstes, so er noch vom Bewerber abgeleistet werden musste, vorlegen.

Hinweis

Die größte Hürde, die der Studienplatzbewerber zur Immatrikulation bei einem zulassungsbeschränkten Studiengang nehmen muss, ist die des Numerus Clausus. Sollten Sie an diesem bei Ihrer Bewerbung gescheitert sein und keinen Studienplatz erhalten haben, bietet sich Ihnen die Möglichkeit einer Studienplatzklage. Nutzen Sie das kostenlose, telefonische Erstgespräch, um gemeinsam mit uns einen ersten Überblick über Ihre Situation bei einer Studienplatzklage zu erhalten.