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Medizin studieren ohne NC

Medizin studieren ohne NC? Wer vom Medizin-Studium träumt, aber schon absehen kann, dass sein Abitur-Durchschnitt wahrscheinlich nicht für eine direkte Zulassung ausreichen wird, stellt sich diese Frage zwangsläufig.

Doch auch für Bewerber und Bewerberinnen, die die Zugangsvoraussetzungen der zentralen Vergabestelle für Studienplätze, der Stiftung für Hochschulzulassung, nicht erfüllen, gibt es eine Möglichkeit, trotzdem den gewünschten Studienplatz zu erhalten: Die Medizin Studienplatzklage.

Bei diesem Vorgehen macht der Kläger sein Recht auf die freie Wahl seines Berufes, bzw. seiner Ausbildung geltend, das ihm laut dem Deutschen Grundgesetz zusteht (Art.12 Abs.1 GG „Berufsfreiheit“). Ein im Hochschulrecht erfahrener Anwalt sollte beim Vorhaben "Medizin Studienplatzklage" schon gleich zu Beginn hinzu gezogen werden. Er kennt sämtliche Fristen und Formvorschriften und sorgt für deren Einhaltung. Zunächst stellt er einen Antrag an die Universität sowie an das zuständige Verwaltungsgericht auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität. Die Richtigkeit der Kapazität wird dann im Verlauf des gerichtlichen Eilverfahrens geprüft. Stellt das Gericht zusätzliche Studienplätze fest, wird die Hochschule dazu verurteilt, die Plätze zu vergeben. In der Regel werden die Studienplätze per Losverfahren vergeben, da die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen meist die Zahl der zur Verfügung gestellten Plätze übertrifft.

So gesehen ist Medizin studieren ohne NC also möglich. Sollten Sie nun mehr Informationen zum Thema Studienplatzklage Medizin wünschen, bieten wir Ihnen ein kostenloses telefonisches Erstgespräch an. In diesem können wir Ihnen eine erste Einschätzung zu Dauer, Chancen und Kosten Ihrer Klage geben.