"Ihr Studienplatz ist unser gemeinsames Ziel"

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Medizinstudium ZVS

Um sich für ein Medizinstudium zu bewerben, wendet man sich als StudieninteressentIn an die ehemalige ZVS, die heutzutage unter dem Namen Stiftung für Hochschulzulassung firmiert. Im Wettbewerb um die begehrten Medizin-Studienplätze mischen hauptsächlich Abiturienten mit, die ein sehr gutes Abiturzeugnis vorweisen können. Dementsprechend fallen die Auswahlgrenzen aus. Bewerben sich viele angehende Mediziner mit Noten im Bereich 1,0 - 1,1, ist es logisch, dass aus diesem Pool solange Zulassungen verteilt werden, bis die Kapazitäten erschöpft sind. Selbst sehr gute Abiturienten erhalten dann bereits mit Noten von 1,3 oder schlechter keine direkte Zulassung über die Abiturbestenquote, über die 20% der Studienplätze vergeben werden.

Schaut man sich die Auswahlgrenzen des Wintersemesters 12/13 an, bestätigt sich die Situation ein weiteres Mal. Lediglich zwei der 16 Bundesländer in der Bundesrepublik haben Studienplätze an die Abiturbesten mit einer Note von 1,2 oder besser vergeben - Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Im übrigen Bundesgebiet war eine Note zwischen 1,0 und 1,1 vorausgesetzt.

Neben der Zulassung per Abiturbestenquote vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung Medizin-Studienplätze über die Wartezeit, die der/die InteressentIn seit seiner/ihrer Hochschulzugangsberechtigung ohne Immatrikulation an einer deutschen Hochschule verbracht hat. Hier beträgt die Verteilung bei der Vergabe der Studienplätze - genau wie über die Abiturbestenquote - 20%. Hat man sich zum Wintersemester 12/13 für einen Studienplatz beworben und wollte diesen durch die Wartezeit erhalten, musste man ab dem Abitur 12 Semester warten. Die letzte zugelassene Person wies 12 Wartesemester mit einer Abiturnote von 2,5 auf. Dies bedeutet, dass BewerberInnen mit 12 Wartesemestern und einer besseren Abiturnote sowie alle BewerberInnen mit mehr als 12 Wartesemestern zugelassen wurden. Umgerechnet in Jahren heißt dies, für einen Medizin-Studienplatz wartet man sechs Jahre oder länger!Die Konferenz der Kultusminister hat am 15.06.2018 über den Wegfall der Wartezeitquote beschlossen, gerne informieren wir Sie hierüber!

Hinweis

Da dies aber für viele BewerberInnen keine Option darstellt, kann eine Studienplatzklage im Fach Medizin den Wunsch-Studienplatz ohne Umwege erbringen. Da dafür jedoch ein hohes Maß an Expertise und Erfahrung auf diesem Gebiet von Nöten ist, sollten sich Interessenten an einen kompetenten Fachanwalt wenden. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Hochschulrecht steht Ihnen die Rechtsanwaltskanzlei Pichon & Pichon bei Ihrer Medizin-Studienplatzklage zur Seite. Vertrauen Sie der ältesten, spezialisierten Fachanwaltskanzlei Deutschlands und nutzen Sie unser Angebot eines kostenlosen telefonischen Erstgesprächs. Hier beraten wir Sie gern über Ihre Chancen bei einer Klage zur Zulassung zum Medizinstudium.