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Propädeutika

Das griechische Fremdwort und den hier beschriebenen Begriff Propädeutika kann man vereinfacht als "Vorkurs" übersetzen. Dementsprechend handelt es sich bei Propädeutika um Einführungsveranstaltungen, die am Anfang des Studiums stattfinden. In ihnen wird Wissen vermittelt, das für die Studierenden beim Start in das jeweilige Studienfach existenziell ist. Häufig ist dies Unterrichtsstoff, der in der bisherigen Schullaufbahn noch nicht erlernt wurde.

Vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern werden Propädeutika häufig angeboten. Die Teilnahme an den Vorkursen ist in aller Regel freiwillig, wird von den Hochschulen jedoch dringend empfohlen. Es gibt nicht für alle Studiengänge Propädeutika, jedoch ist es meistens für jeden Studienanfänger möglich, an ihnen teilzunehmen. So können auch Studierende teilnehmen, die bspw. nicht ein naturwissenschaftliches Hauptfach studieren, ihnen aber vielleicht Vorwissen fehlt, welches in Kursen ihres Studiums vorausgesetzt wird.

Didaktisch sind Propädeutika so aufgebaut, dass in jedem Fall die Studierenden das Wissen in Vorlesungen erhalten. Manche Hochschulen bieten darüber hinaus sogar Tutorien an, in denen der vorher vermittelte Stoff in Kleingruppen noch einmal in Übungen vertieft wird. Entnehmen Sie hierzu die Informationen Ihrer jeweiligen Hochschule.

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