"Ihr Studienplatz ist unser gemeinsames Ziel"

Älteste spezialisierte Fachanwaltskanzlei Deutschlands

Psychologie studieren

StudienplatzbewerberInnen, die heutzutage planen, Psychologie zu studieren, bewerben sich für einen Psychologie-Bachelor-Studienplatz. Im Zuge der Bologna-Reform verschwand das traditionelle Psychologie-Studium, welches aus Vordiplom und dem Abschluss Diplom-Psychologe/in bestand. Will man nach dem Bachelor weiter Psychologie studieren, so bietet sich dafür der aufbauende Psychologie-Master an.

In der Lehre unterscheiden sich die Psychologie-Studienplätze stark von Hochschule zu Hochschule. Dennoch muss sich jede Hochschule bei der Gestaltung des Lehrplans an die Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Psychologie halten.

Anders als früher bewerben sich heute die BewerberInnen nicht mehr über die Stiftung für Hochschulzulassung (ehemals ZVS), sondern direkt an den Universitäten. Ausnahmen bilden die Hochschulen der Städte Freiburg, Hamburg, Heidelberg und Mannheim. Strebt man ein Psychologie-Studium an einem dieser Standorte an, so geschieht die Bewerbung über das Service-Angebote der SfH. Aktuelle Auswahlgrenzen für das Fach Psychologie liegen zwischen 1,2 und 1,6. Besonders schwierig einen Studienplatz im Fach Psychologie zu erhalten, ist es aktuell im Bundesland Brandenburg. In Potsdam lag im Wintersemester 12/13 mit 1,2 der höchste Numerus Clausus vor.

Auch eine Zulassung über die Regelung der Wartezeit ist kein leichtes Unterfangen. Die Untergrenze lag bei 8 Wartesemestern bspw. in den Städten Trier oder Bremen. Am längsten warten müssen StudienplatzbewerberInnen an der LMU München. Hier betrug die Wartezeit im Wintersemester 12/13 19 Semester.

Hinweis

Mittels Studienplatzklage im Fach Psychologie haben Sie die Möglichkeit, trotz nicht hinreichender Voraussetzungen einen Psychologie-Studienplatz zu erhalten. Kontaktieren Sie uns, wir informieren Sie ausführlich zur Vorgehensweise und zu Ihren Chancen bei einer Psychologie-Studienplatzklage.