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Studienplatz in Dresden einklagen

Studienplatzklage Dresden: TUD (Technische Universität Dresden)

Die Stadt

Dresden - die Barockstadt an der Elbe lockt mit ihren Sehenswürdigkeiten Semperoper, Frauenkirche und Zwinger alljährlich rund sieben Millionen Touristen an. Berühmt ist Dresden für den Christstollen, der hier erfunden wurde. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist der Weihnachtsmarkt in Dresden ein beliebtes Ziel für Städtereisende. Doch auch zu allen anderen Jahreszeiten hat die Hauptstadt des Freistaates Sachsen viel zu bieten: In über 25 Museen finden Kunstliebhaber zahlreiche Schätze, angehäuft im Laufe der Jahrhunderte von Sachsens Königen und Kurfürsten. Südstaatenflair für Jazz-Liebhaber hingegen gibt es im Frühjahr: Eine Woche lang dreht sich beim größten europäischen Jazz-Festival, dem "Dixielandfestival", alles um Musik. Und auch Dresdens Kneipenkultur ist einmalig. So gibt es angeblich in keiner anderen deutschen Universitätsstadt so viele Studentenclubs wie hier.

Die TU Dresden

Mit mehr als 36.000 Studierenden und über 4.000 Beschäftigten ist die Technische Universität Dresden (TUD) die größte Universität des Freistaats Sachsen. Mit 126 Studiengängen ist sie eine der Universitäten mit den breitesten Fächerspektren in Deutschland. Die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus besitzt einen eigenen Campus. Dieser schließt sich an die Anlagen des Universitätsklinikums, ebenfalls benannt nach dem Mediziner und Künstler Carl Gustav Carus, an. Angeboten werden hier die Studienfächer Medizin und Zahnmedizin. Damit gehört die TU Dresden neben der TU München und der RWTH Aachen zu den wenigen Technischen Universitäten mit angegliedertem Universitätsklinikum und der Möglichkeit, Medizin zu studieren.

Studienplatzklage in Dresden

Die medizinische Fakultät an der TU Dresden ist nicht nur eines von zwölf Partnerinstituten der Harvard Medical School, sie wird auch als Reformfakultät vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert. Kein Wunder also, dass ein Medizinstudium in Dresden bei angehenden Studierenden hoch im Kurs steht. Vergeben werden die Studienplätze zum Teil über die zentrale Vergabestelle für Studienplätze, über die Stiftung für Hochschulzulassung, die übrigen Bewerber wählt die Hochschule selbst im persönlichen Gespräch aus. Wer im Wintersemester 2011/12 ein Medizinstudium in Dresden beginnen wollte, der musste einen Abiturdurchschnitt von 1,1 vorweisen können. Nicht viel besser sah es im Fach Zahnmedizin aus. Hier lag der geforderte NC bei 1,3. Wer diesen Notendurchschnitt nicht vorweisen kann, hat mittels einer Studienplatzklage Medizin in Dresden trotzdem noch die Chance auf eine Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazitäten. Rechtsanwalt René Pichon ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und damit Spezialist in Fragen des Hochschulrechts. Bundesweit betreut er erfolgreich Mandanten im Bereich des Hochschulrechts - und das seit mehr als 35 Jahren! Nutzen Sie gleich jetzt sein Angebot eines kostenlosen, telefonischen Erstgesprächs und finden Sie heraus, wie Ihre Chancen auf ein Medizinstudium in Dresden stehen!

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