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In Hamburg Studienplatz einklagen

Studienplatzklage Hamburg: Universität Hamburg

Die Stadt

Mit knapp 1,8 Mio. Einwohnern ist die Freie und Hansestadt Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die siebtgrößte der Europäischen Union. Hamburg ist Industrie- und Handelsstandort, beherbergt den drittgrößten Hafen in Europa und achtgrößten weltweit und gilt zudem als einer der wichtigsten Medienstandorte in Deutschland. Das allein sorgt bereits dafür, dass Hamburg für viele Deutsche ein attraktiver Wohnort ist, der neben beruflichen Herausforderungen und Möglichkeiten auch eine sehr hohe Lebensqualität bietet. Auch aus diesem Grund kommen zahlreiche Touristen in die Stadt, die 70 Millionen Tagesbesucher, rund 4 Millionen Gäste und über 8 Millionen Nächtigungen im Jahr verzeichnen kann. Die Lieblingsziele der Besucher sind die Innenstadt samt Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken, St. Pauli mit der „sündigen Meile“ Reeperbahn und die bekannten Hamburger Bauwerke wie das Wahrzeichen Michel. Diese Destinationen machen den Charme der Alstermetropole aus, die als bunte und lebendige Stadt weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt ist. Wer etwas erleben möchte, findet hier zudem viele temporäre Veranstaltungen und Ereignisse wie den Hafengeburtstag, den Altonaer Fischmarkt oder den Schlagermove. Über 60 Theater und mehr als 60 Museen bieten zudem viel Abwechslung für Kulturfreunde. So erstaunt es nicht, dass Hamburg auch für angehende Studierende ein attraktiver Studienort ist, der eine aufregende Studienzeit verspricht.

Die Universität Hamburg

Die Universität Hamburg ist mit rund 39.000 Studenten die größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung in Norddeutschland und eine der größten Hochschulen in Deutschland. Gelegen im Stadtteil Rotherbaum ist die Universität in sechs Fakultäten gegliedert, die 150 Studiengänge anbieten. Größter Einzelfachbereich ist die Medizin mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Bis 2007 wurde der größte Teil der Studiengänge an der Universität Hamburg auf das Bachelor-/Master-System umgestellt. Eine Besonderheit der Universität Hamburg ist das Studium ohne Abitur. Über den offenen Hochschulzugang mittels einer Hochschulzugangsprüfung können am Fachbereich Sozialökonomie auch Menschen ohne Abitur studieren.

Studienplatzklage in Hamburg

Wer hier studieren möchte, muss sich bereits im Auswahlverfahren dem großen Konkurrenzdruck stellen. Das gilt besonders für zulassungsbeschränkte Fächer wie Medizin. Hier hat die Universität Hamburg einen außergewöhnlichen Weg gewählt, um ihre Studienplätze für Medizin zu vergeben: Den HAM-Nat-Test und das HAM-Int-Gespräch. Jedes Jahr versuchen rund 1000 Bewerber, die nach ihrem Abiturdurchschnitt ausgewählt wurden, einen der heißbegehrten Studienplätze zu ergattern. In zwei Stunden müssen die angehenden Studierenden insgesamt 80 Multiple-Choice-Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich beantworten. Wer hier gut abschneidet, kommt in das Ham-Int-Auswahlgespräch. Das sind kurze Interviews, gespickt mit Situationen aus dem Arztalltag und Fragen nach der Motivation zum Studium. Träumt man vom Medizinstudium in Hamburg, ist also nicht nur eine exzellente Abiturnote gefragt, auch im Auswahlverfahren der Universität müssen sich die Bewerber/Innen beweisen. Für jene, deren Leistungen nicht ausreichen, um sich einen entsprechenden Studienplatz zu sichern, bleibt die Chance auf einen alternativen Hochschulzugang mittels einer Studienplatzklage. Sie möchten mehr erfahren? Rechtsanwalt René Pichon hält alle nötigen Informationen für Sie bereit - nutzen Sie einfach unser Angebot eines kostenlosen, telefonischen Erstgesprächs.

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